gabrieleenke346's Journal
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gabrieleenke346's InsaneJournal:
| Monday, November 7th, 2011 | | 3:27 pm |
Gäste aus der ganzen Welt fahren in die Hauptstadt Wir sind schon lange in der Hauptststadt der BRD und können das ergo gut einschätzen. Ich bin davon überzeugt, Berlin ist die Großstadt mit der größten Lockerheit und Aufrichtigkeit gegenüber jedweden Gast. sightseeing berlinNicht umsonst existieren jedes Jahr Rekorde bei den Besucherzahlen, die die Bundeshauptstadt stolz aufweisen kann. Das passiert logischerweise keinesfalls ohne Grund. In keiner anderen deutschen Stadt hat man ein dermaßen breites Spektrum. Die Hauptstadt von Deutschland ist deshalb dermaßen einmalig, da es Kreative und Screendsesigner sämtlicher Richtungen in seinen Bann zieht. Da gibt es an dieser Stelle sagenhafte Opernhäuser zum einen und demgegenüber treten die berühmtesten Discjockeys in den Technoclubs auf. Auf einer Rundfahrt lernen Sie am besten die Architektur Berlins und die einerseits uneinheitliche und demgegenüber stadtentwicklerisch vorbildliche Straßenstruktur kennen. Allein bei einer solchen Stadtrundfahrt erfahren Sie ziemlich viel über die Vergangenheit der Hauptstadt allerdings noch wesentlich mehr über die Historie Deutschlands. An der Vergangenheit Europas war Berlin in erster Linie im 20. Jahrhundert maßgeblich beteiligt. Das Deutsche Reich und der Naziterror hatten hier ihr Zentrum. Genauso fand in der Reichshauptstadt 1918 die sogenannte Revolution statt und in der Reichshauptstadt wurde die Weimarer Republik ausgerufen. Nichtsdestotrotz der wahnsinnigen Verwüstung infolge der Bombenangriffe existieren gegenwärtig noch zahllose Regierungsgebäude und Verwaltungsgebäude, die von den Faschisten vorbereitet und gebaut wurden. Das Ministerium für Arbeit und Soziales hatte gleichermaßen einen Vorgänger aus Zeit des 3. Reiches. Dort residierte das Ministerium für Propaganda. Man könnte zu dieser Gelegenheit noch viel mehr Komplexe aufzählen, die geschichtlich erstaunlich sind. berlin bei nacht Falls Sie auf jener Rundfahrt einen qualifizierten Führer haben, dann wird er Ihnen sicher unbekannte Hintergrundgeschichten berichten können. Falls Sie in eine Oper gehen möchten oder ein Klassikkonzert besuchen wollen, hierbei finden Sie in der Hauptstadt eine wahnsinnige Auswahlmöglichkeit. Wer sich mehr für Gemälde und Museen interessiert, wird in der Hauptstadt von Deutschland gleichfalls alles finden. Bei den etlichen Theatern und Lichtspielhäusern findet sich für jeden Geschmack irgendetwas. Die Bundeshauptstadt ist nicht nur im Sommer wunderschön, eigentlich kann man zu jeder Jahreszeit die Hauptstadt bereisen. Obschon die Hauptstadt von Deutschland im Sommer angesichts nahe liegende Gewässer und reichlich Bäume mitten in der Innenstadt allzeit einen Besuch wert ist, hat der Winter, eben zur Weihnachtszeit, den eigenen Charme. stadtrundfahrt berlinLetzten Endes sollte man keinesfalls das nächtliche Berlin in den Clubs und Lounges übersehen. Junge Leute aus aller Welt fahren nach Berlin ausschließlich wegen des Angebotes an Diskotheken, Konzerten und anderen Events. Gerade in der Nacht registriert man wieviel jüngere Menschen in Berlin auf den Straßen sind, der Metropole ohne Sperrstunde. Gehen Sie in die lebensfrohe Kapitale und lassen sich wie jede Menge andere schon vor ihnen verhexen. Touristen werden in der Hauptstadt warm willkommen. Leben und Verbrauch ist vergleichsweise preisgünstig und die Verkehrsmittel in der Hauptstadt einzig. Die Attraktivität von der Hauptstadt hat allerdings gleichfalls negative Punkte, schließlich gleichfalls in dieser Stadt klettern die Mietkosten und Lebensführungskosten. Allerdings befinden sie sich noch unterhalb des Durchschnitts anderer Großstädte. Vollkommen ist die Hauptstadt für jüngere Werbefachleute, Bildende Künstler oder Musikanten, die in der Hauptstadt von Deutschland traumhafte Arbeitsbedingungen haben. Inzwischen hat man gleichwohl viele Start-UP Betrieben im Teilbereich Internetmarketing, Medien und Design, welche in der Hauptstadt von Deutschland ins Leben gerufen wurden. | | Wednesday, July 27th, 2011 | | 8:45 am |
{Die Berliner Mauer muss ein Bereich der Erinnerung bleiben Die Situation war absolut surreal. Der Übertritt der Grenze selbst war schon ein Erlebnis. Meiner Ansicht nach unheimlich und besorgniserregend. Berliner MauerDie Grenzkontrollstellen waren an sich schon ein Erlebnis. Das Ganze wirkte nicht unbedingt einladend. Auf beiden Seiten der Fernverkehrsstraße standen Wachtürme und Sichtblenden. Grenzsoldaten, großteils mit Hunden patroullierten auf und ab. Regelmäßig kam es an den Grenzkontrollstellen zum Verkehrsstau, weil sich die Bearbeitung der Reisenden in die Länge zog. Sämtliche Passagiere eines Personenwagens mussten ihre Pässe hergeben. Im Folgenden musste man sich in Geduld üben, um als nächstes schließlich die Reisepässe wiederum zu empfangen. Vielleicht wurden die Transitreisenden an den Grenzen in diesem Zusammenhang des Weiteren mit Röntgenstrahlen untersucht. Nach dem man die Transitautobahn mit höchstens 100 kilometer pro Stunde und ohne von einem Blitzer erwischt zu werden, geschafft hatte, kam man noch einmal an einen weiträumigen Grenzübergang, nun an der Grenze von Sowjetzone zu Westberlin. Wenn man Pech hatte, wurde man rausgewunken und die Grenzsoldaten durchsuchten eine lange Zeit den PKW. Zu guter Letzt angekommen in West Berlin, wollte man dann ja auch die Berliner Mauer sehen. In Westberlin waren entlang der Mauer hohe Aussichtsplattformen aufgebaut worden, damit man über die Mauer sehen kann. Berliner MauerFür den Fall, dass man jedoch auf einem der Aussichtsplattformen war, konnte man den Streifen entlang der Mauer und entfernt Mietshäuser erblicken . Der Kapitalaufwand war ungeheuer, ebenso wie an Soldaten als auch an Ausrüstung. Reiste man inwendig von Berlin nach OstBerlin, musste man notwendigerweise einen von bestimmten Grenzübergängen benutzen. Gleichermaßen das war oft eine zeitraubende Verfahrensweise. Man konnte zum Einen mit der S-Bahn via Verkehrsstation Friedrichstr einreisen. Oder man reiste mit dem Fahrzeug, also musste man einen externen Grenzübergang verwenden. Die Warterei war die Gleiche wie bei den Übergängen an der Transit-Autobahn. Die 25,00DEM für den erzwungenen Umtausch musste man auch noch entrichten. Das Problem war, dass man die Kohle kaum verprassen konnte und oft zum Abschluss des Tages noch Ost-Mark in der Tasche hatte. Man musste das Ostgeld aber ausgeben. Es war streng verboten, Ostgeld wiederum auszuführen. Was war zu tun? Entweder man gab es letztendlich für völlig sinnlose Dinge aus oder man warf es vor dem Durchgang zur Grenzübergangsstelle in den Abfallbehälter. Das blieb von den Ost-Berlinern nicht unentdeckt. Man konnte Menschen zugucken, die mitunter die Abfallbehälter filzten. In der Umgebung der Grenzübergänge lungerten immer Menschen aus Ost Berlin herum, die Nicht-Berliner befragten, ob sie DM gesetzwidrig eintauschen wollen. Das war aber nicht ratsam, da strikt unzulässig. Führung Berliner MauerIch hatte mich zeitlebens gefragt, wie die Ostler die Berliner Mauer so problemlos ertragen konnten. Ich habe früher keineswegs begriffen, dass ein Widerstand dagegen schlicht nicht möglich war. Die Sowjetzone war ein Staat, der auf Einschüchterung und Stärke aufgebaut war. Etwaige Abweichungen von der staatlichen Linie wurden unmenschlich unterdrückt. Das größte Verbrechen neben dem Bau der Berliner Mauer war der Schießbefehl. Der gewöhnliche Bürger aus dem Osten durfte in keinster Weise derart einfach auswandern. Falls man einen entsprechenden Antrag gestellt hatte, wurde man langjährig drangsaliert. Fliehen in das West - Ausland wurde Flucht aus der Republik geheißen. Eine Flucht war lebensgefährlich. Führung Berliner Mauer | | Tuesday, July 26th, 2011 | | 3:26 pm |
{Die Berliner Mauer muss ein Raum der Erinnerung bleiben Alles wirkte sehr wenig angenehm. An jedem Ort verstreut waren hässliche gräuliche Wachtürme aus Beton, Fahrzeuge der Grenzer und Sichtsperren aus Beton und Stacheldraht. Aber und abermal war hier einen Verkehrsstau, da die Automobiel extra bearbeitet wurden. Sämtliche Mitfahrer eines Personenwagens mussten ihre Pässe überlassen. Danach musste man sich in Geduld üben, um als nächstes schließlich die Pässe wiederum zu erhalten. berliner mauerEs gab ab und an Gerede, dass während der Kontrolle die Fahrzeuge mit radioaktiven Strahlen untersucht wurden. Auf der Transit-Fernverkehrsstraße in der DDR gab es ein Tempolimit von 100 Stundenkilometer. Da musste man aufpassen, auf keinen Fall geblitzt zu werden. Letzten Endes kam man zur Grenzlinie SBZ West Berlin. Es konnte es außerdem einfach mal stattfinden, dass man aus der Spur gewunken wurde und das komplette Automobil durchsucht wurde. Für den Fall, dass man dann endlich in West Berlin war, ging man möglichst schnell zur Berliner Mauer. Die Mauer selbst war bekanntlich von der West-Seite nicht derart spannend. Jedoch an manchen Orten in der Innenstadt waren hohe Plattformen gebaut. berliner mauerDa ging man hoch und konnte über die Berliner Mauer blicken. Man sah den Streifen entlang der Mauer, die Soldaten und die Freiflächen, die nachtsüber grell beleuchtet waren . Im Prinzip konnte sich die DDR derart teuren Sicherungen überhaupt nicht leisten. In jedem Fall war ebendiese Sicherung ein hoher Kostenfaktor. Wollte man inwendig Berlins nach OstBerlin, musste man unvermeidlich einen von geeigneten Grenzübergängen verwenden. Gleichfalls das war häufig eine zeitraubende Verfahren. Entweder man fuhr mit der S-Bahn über die Station Friedrichstraße oder mit dem Pkw über Wedding oder Moabit in den Ostteil. Bei den Grenzkontrollstellen waren lange Wartezeiten an der Tagesordnung. Es gab von der Deutschen Demokratische Republik die Vorschrift, dass jedweder, der in das Staatsgebiet der DDR einfährt, pro Vierundzwanzig Stunden fünfundzwanzigDeutsche Mark in Ostgeld tauschen muss. Mit dem eingewechselten Geld konnte man aber so gut wie nichts anstellen, weil es so gut wie nichts käuflich zu erwerben gab, was spannend für uns gewesen wäre. Es war aber nicht gestattet, dieses Geld wieder mit in den Westteil zu nehmen. Was tat man? Entweder man gab es im Endeffekt für komplett sinnlose Utensilien aus oder man legte es vor dem Eingang zur Kontrollstelle in die Mülltonne. Ich hatte beobachtet, wie sich DDR-Bürger in diesem Areal rumdrückten und sporadisch in den Mülleimern stöberten. Das war ordnungswidrig, jedoch das war denen egal. Man wurde selbstverständlich angesprochen, gesetzwidrig DM in Ostgeld zu tauschen. Was zugegeben nicht anzuraten war, denn danach hatte man ein Problem mit der Staatsmacht. mauer berlinAls Jugendlicher damals fand ich es so skurril, dass die Ostler diesen gesamten Wahnsinn derart akzeptierten. Ich hatte einst keineswegs begriffen, dass ein Widersetzen dagegen keineswegs möglich war. Die Errichtung der Berliner Mauer war eine heftige Operation in die Ungezwungenheit der Einwohner, die mit Macht durchgedrückt wurde. Als ob die Berliner Mauer selbst nicht wirklich schlimm genug gewesen wäre, gab es an der Mauer darüber hinaus den Befehl, an der Grenze scharf zu schiessen. Bürger, die den Staat verlassen wollten, durften nicht rechtmäßig ausreisen oder bloß mit enorm vielen Problemen. Eine Flucht über die Grenze, oft über die Berliner Mauer, wurde unter Umständen durch Schüsse davon abgehalten. |
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